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	<description>einspuriges Landfahrzeug</description>
	<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:32:05 +0000</pubDate>
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		<title>mit dem Fahrrad unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Radfahren macht Spaß und hält Geist und Körper fit. Damit ihr Ausflug aber nicht zum Fiasko wird und der Drahtesel streikt, sollten Sie sich vor Antritt der Fahrt Gedanken über die Route, Ausrüstung und das Ziel machen.
Zuerst einmal überlegen Sie sich genau, wohin ihr Fahrradausflug gehen soll. Hierzu finden Sie im Internet, sowie in gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-205 alignright" title="unterwegs" src="http://www.bike-on.de/wp-content/upload/unterwegs-300x225.jpg" alt="unterwegs" width="300" height="225" />Radfahren macht Spaß und hält Geist und Körper fit. Damit ihr Ausflug aber nicht zum Fiasko wird und der Drahtesel streikt, sollten Sie sich vor Antritt der Fahrt Gedanken über die Route, Ausrüstung und das Ziel machen.</p>
<div id="text_preview">Zuerst einmal überlegen Sie sich genau, wohin ihr Fahrradausflug gehen soll. Hierzu finden Sie im Internet, sowie in gut sortierten Buchhandlungen allerlei Kartenmaterial und Reiseführer mit speziellen Radwanderkarten. Möchten Sie eine Radtour mit Kindern unternehmen, vermeiden Sie Bundesstraßen und bevorzugen verkehrsarme Strecken.</p>
<p>Es gibt verschiedene Fahrradmodelle, vom Trekkingbike bis hin zum Stadtrad, auch Citybike genannt, welches für den täglichen Stadtgebrauch geeignet ist. Für Ausflüge in hügelige Landschaften eignet sich eher ein Mountain- oder Trekkingbike. Desweiteren ist es wichtig, dass das Fahrrad an Ihre Körpergröße angepasst ist, um einer schiefen und unbequemen Körperhaltung vorzubeugen.</p>
<p>Vor Antritt des Ausfluges sollten sie das Fahrrad gründlich auf Verkehrstauglichkeit überprüfen. Licht, Bremsen, Bereifung und Gangschaltung, falls vorhanden. Eine Gangschaltung ist gerade im Gelände unabdingbar. Flickzeug, Notfall-Werkzeug und ein kleines Erste-Hilfe-Kästchen sollten sie stets bei sich haben.</p></div>
<div><span id="more-211"></span>Planen Sie einen längeren Ausflug, denken Sie an Proviant, welches Sie mittels wasserdichter Fahrradtaschen auf dem Gepäckträger befestigen können. Achtung: Das Bremsverhalten kann sich, je nach Schwere des Inhalts, drastisch verändern. Prüfen Sie dies vor Fahrtantritt!</p>
<p>Die praktischen Satteltaschen eignen sich ebenfalls hervorragend zum Verstauen von Kartenmaterial, Regenkleidung – seien Sie stets auf alle Witterungen gefasst! – und beispielsweise einer Picknickausrüstung bestehend aus Plastiktellern, -besteck und – bechern für ein lauschiges Picknick im Grünen. Für den Proviantkorb empfehlen sich kleine Snacks, frisches Obst und Gemüse und zuckerfreie Getränke. Gleichwohl sollten Sonnen- und Mückenschutz nicht fehlen.</p>
<p>Achten Sie auch auf bequeme Kleidung. Eine Jeanshose kann durch die Nähte nach schon einer Stunde unangenehm scheuern und eine Weiterfahrt behindern. Passende und moderne Kleidung finden sie heutzutage in fast jedem gut sortierten Radhandel, ebenfalls das rutschfeste Schuhwerk. Eine Gummisohle verhindert das Abrutschen von den Pedalen. Das Tragen eines geeigneten Fahrradhelmes wird strengstens empfohlen. In einigen Ländern, beispielsweise Mallorca, herrscht eine Helmpflicht.</p>
<p>Berücksichtigen Sie all diese Punkte steht einer wohltuenden und spaßigen Radtour nichts mehr im Wege – nur Petrus, der Wettergott, könnte Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen. Allerdings sind Sie auch hier mit wasserdichter Kleidung bestens vorbereitet, damit das Erlebnis „Mit dem Fahrrad unterwegs“ nicht ins Wasser fällt.</p></div>
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		<title>Die Zusammenstellung des Wunschfahrrads</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Wunschfahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein neues Fahrrad kauft, der möchte auf jeden Fall, dass es den eigenen Anforderungen so genau wie möglich entspricht. Dazu muss man erst einmal wissen, welche Funktionen und Zuberhörteile man unbedingt haben möchte und auf was man getrost verzichten kann. Wenn das eine oder andere Ausstattungsteil am Fahrrad nicht gefällt, ist das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein neues Fahrrad kauft, der möchte auf jeden Fall, dass es den eigenen Anforderungen so genau wie möglich entspricht. Dazu muss man erst einmal wissen, welche Funktionen und Zuberhörteile man unbedingt haben möchte und auf was man getrost verzichten kann. Wenn das eine oder andere Ausstattungsteil am Fahrrad nicht gefällt, ist das nicht gleich ein Grund ein anderes Modell zu nehmen. Beim Kauf lässt sich nämlich vieles vom Händler austauschen. Dazu gehört zum Beispiel der Sattel. Selten bieten hier die standardmäßig angebotenen Modelle den notwendigen Komfort. Auch Gepäckträger, Rücklicht und Lenker können ausgetauscht werden. Unter Umständen muss man jedoch mit einem gewissen Aufpreis rechnen und diesen mit dem Händler genau vereinbaren. <span id="more-192"></span>Aber nicht alle Teile sind so einfach auszutauschen. Dazu gehört zum Beispiel die Nabenschaltung. Auch wenn man einen anderen Typ von Bremse haben möchte, sollte am besten das Fahrrad von vornherein schon so ausgerüstet sein. Die Nachrüstung einer Trommel- oder Scheibenbremse ist sehr aufwändig und steht in keinem Verhältnis von Kosten und Aufwand. Häufig wäre es auch gar nicht möglich, denn der Rahmen muss für die jeweilige Ausstattung ausgelegt sein.<br />
Der Fahrradkauf ist der richtige Moment, um noch einige Kleinigkeiten zusätzlich anzuschaffen, die bei der Grundausstattung des Rads nicht beinhaltet sind. Wer zum Beispiel mit einem Tachometer Geschwindigkeit und gefahrene Kilometer sehen möchte, kauft diesen am besten gleich mit. Der Händler wird zwar die Teile berechnen, aber sehr oft die Montage auch umsonst ausführen.<br />
Generell sollte man daran denken, dass das Fahrrad ein Gegenstand ist, der einen über viele Jahre begleiten und Freude machen soll. Deshalb ist es wichtig, den Kauf sehr vorausschauend zu planen und möglichst weit in die Zukunft zu denken. Vielleicht möchte man ja in Zukunft mehr mit dem Fahrrad unternehmen, als es im Moment der Fall ist. Dann sollte man darauf achten, dass die dafür notwendige Ausstattung bereits vorhanden ist oder aber leicht nachgerüstet werden kann. Dies gilt vor allem auch für die Rahmenform. Viele ältere Menschen bevorzugen Rahmen mit tiefem Durchstieg, da man hier bequemer auf- und absteigen kann. Ein guter Fachhändler steht hier mit einer kompetenten Beratung hilfreich zur Seite.</p>
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		<title>Die Sitzposition auf dem Fahrrad</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Fahrradsattel]]></category>

		<category><![CDATA[Sitzposition]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Fahrradtypen erfordern auch unterschiedliche Sitzpositionen. Welche Sitzposition eingenommen wird, ist vor allem vom Rahmen des Fahrrads abhängig. In geringem Maße kann man die Körperneigung durch die Lenkerform und die Höhe des Lenkers beeinflussen. Aber dies geht nur in einem bestimmten Rahmen. So wird ein Mountainbike auch mit hoch gestelltem Lenker nicht zu einem bequemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Fahrradtypen erfordern auch unterschiedliche Sitzpositionen. Welche Sitzposition eingenommen wird, ist vor allem vom Rahmen des Fahrrads abhängig. In geringem Maße kann man die Körperneigung durch die Lenkerform und die Höhe des Lenkers beeinflussen. Aber dies geht nur in einem bestimmten Rahmen. So wird ein Mountainbike auch mit hoch gestelltem Lenker nicht zu einem bequemen Stadtrad mit aufrechter Sitzposition. Generell ist aber eine bequeme Sitzposition für das Wohlbefinden eine Grundbedingung und Voraussetzung, dass man das Rad gerne und intensiv nutzt. Das Körpergewicht wird auf drei Punkte auf dem Fahrrad verteilt. Die Hände sind auf dem Lenker aufgestützt, das Gesäß auf dem Sattel und die Füße auf den Pedalen. <span id="more-189"></span>Ein großer Teil des Körpergewichts liegt beim Fahrradfahren auf den Händen, der Hauptteil jedoch auf dem Sattel. An Lenker und Sattel werden unterschiedliche Anforderungen gestellt. Zum Beispiel sorgt die geduckte Sitzposition auf dem Rennrad nicht nur für einen niedrigen Luftwiderstand, sondern auch für die optimale Kraftübertragung von den Beinen auf die Pedale. Für eine Reisetour auf dem Fahrrad nimmt man am besten eine Sitzposition von 45 Grad ein, denn diese verteilt die Last gut auf alle drei Kontaktpunkte und ist auch für den Rücken und den Nacken sehr entspannend. Die leicht angewinkelten Arme können die Stöße vom Lenker abfedern.<br />
Auf einem Cityrad nimmt man eine sehr aufrechte Position ein. Der Lenker ist höher als bei den traditionellen Hollandrädern und das Tretlager mit den Pedalen weiter vorne angeordnet. Man tritt so nicht gerade nach unten, sondern etwas nach vorne. Dies hat den Vorteil, dass man den Sattel niedriger einstellen kann und beim Anhalten leichter den Bodenkontakt findet. Der geringe Pedaldruck hat den Nachteil, dass die Last auf dem Gesäß erhöht wird und man die Kraft nicht optimal einsetzen kann.  Der hohe Lenker des Cityrads bringt den Oberkörper ein wenig aus der Balance. Zum Ausgleich richtet der Fahrer oft unbewusst das Becken auf, so dass ein runder Rücken entsteht. Dadurch kann der Körper keine Erschütterungen mehr abfedern. Deshalb sind bei dieser aufrechten Sitzposition ein gut gefederter Sattel oder Ballonreifen wichtig. Generell ist eine aufrechte Sitzposition nur für Kurzstrecken akzeptabel, da sie ganz und gar nicht rückenfreundlich ist.</p>
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		<title>Das richtige Fahrradschloss</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrradschloss]]></category>

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Um das Fahrrad gegen Diebstahl so gut wie möglich zu sichern ist ein qualitativ hochwertiges Fahrradschloss notwendig. Leider gibt es im Handel immer noch Fahrradschlösser, die diesen Zweck gar nicht erfüllen. Dazu gehören zum Beispiel dünne Kabelschlösser mit Schlüssel oder dreistelliger Zahlenkombination.
Fahrradschlösser unterscheiden sich sowohl in der Qualität des Schlosses, als auch in der Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_205" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-205" title="schloss2" src="http://www.bike-on.de/wp-content/upload/schloss2-150x150.jpg" alt="schloss2" width="150" height="150" /></dt>
</dl>
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<p>Um das Fahrrad gegen Diebstahl so gut wie möglich zu sichern ist ein qualitativ hochwertiges Fahrradschloss notwendig. Leider gibt es im Handel immer noch Fahrradschlösser, die diesen Zweck gar nicht erfüllen. Dazu gehören zum Beispiel dünne Kabelschlösser mit Schlüssel oder dreistelliger Zahlenkombination.<br />
Fahrradschlösser unterscheiden sich sowohl in der Qualität des Schlosses, als auch in der Qualität des Schließmechanismus.<span id="more-187"></span> Diebe versuchen häufig, Schlösser mit Hilfe eines Bolzenschneiders, Trennschleifers oder einer Säge zu öffnen. Eine andere Möglichkeit ein Schloss unbefugt aufzubekommen ist, den Schließmechanismus direkt zu öffnen. Dabei können mit Hilfe von Spezialwerkzeugen Schlösser nahezu geräuschlos geöffnet werden. Hersteller ordnen Fahrradschlösser in eine Sicherheitsskala ein. Diese gibt eine gute Orientierung über die Qualität der Schlösser.<br />
Am Fahrrad fest installierte Rahmenschlösser dienen in der Hauptsache dazu, die Laufräder vor Dieben zu schützen. Werden sie nur alleine eingesetzt, sind sie eine reine Wegfahrsperre. Auch Einfache Kabel- oder Spiralkabelschlösser bieten nur einen sehr geringen Schutz. Ein Bolzenschneider oder ein Seitenschneider reichen aus, um solche Schlösser in kürzester Zeit zu durchtrennen. Solidere Kabelschlösser bestehen aus einem dicken Stahlseil und einem hochwertigen Schlosskörper. Sie eignen sich für die Sicherung über kürzere Zeiträume. Den besten Schutz bieten immer noch Bügelschlösser. Ihr großer Nachteil ist, dass sie relativ unflexibel sind und nicht um jeden festen Gegenstand herum passen. Gehärtete Stahlketten sind flexibler und bieten optimalen Schutz.<br />
Besonders praktisch sind zum Beispiel &#8220;gleich schließende&#8221; Schlösser, die von einigen Markenherstellern angeboten werden. Dies bedeutet, dass man mehrere Schlösser mit nur einem Schlüssel öffnen kann. So kann man mehrere Fahrräder mit einem eigenen Schloss oder ein Fahrrad mit mehreren Schlössern ausrüsten und benötigt zum Öffnen nur einen einzigen Schlüssel.<br />
Übrigens gibt es heute an Stellen, wo Fahrräder über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt abgestellt werden, wie zum Beispiel am Bahnhof, so genannte Fahrradboxen zu mieten. Diese sind so groß, dass das ganze Fahrrad komplett darin verstaut werden kann. Die Box wird mit einem Sicherheitsschloss gegen Zugriff gesichert. Diese Boxen sind für wenig Geld zu mieten und mit Sicherheit eine gute Investition. Sie bieten nicht nur einen nahezu vollständigen Schutz gegen Diebstahl, sondern erfüllen auch ihre Funktion als Garage und schützen das Fahrrad gut vor Wind und Wetter.</p>
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		<title>Senioren und Fahrrad</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 06:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrrad fahren ist nicht nur etwas für junge Leute. Ganz im Gegenteil, denn Fahrrad fahren hält fit und beugt einigen Krankheiten vor. Die Bewegung an der frischen Luft tut dem Kreislauf wirklich gut und nicht zuletzt ist man mit dem Drahtesel sehr mobil. Gerade für ältere Menschen ist Radfahren eine gute Möglichkeit, leistungsfähig und beweglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrrad fahren ist nicht nur etwas für junge Leute. Ganz im Gegenteil, denn Fahrrad fahren hält fit und beugt einigen Krankheiten vor. Die Bewegung an der frischen Luft tut dem Kreislauf wirklich gut und nicht zuletzt ist man mit dem Drahtesel sehr mobil. Gerade für ältere Menschen ist Radfahren eine gute Möglichkeit, leistungsfähig und beweglich zu bleiben. <span id="more-185"></span>Senioren sollten auf jeden Fall ein Fahrrad haben auf dem sie sich wohl und sicher fühlen. Der sportliche Aspekt hat wohl weniger Gewicht als der möglichst große Komfort und die Pannensicherheit des Fahrrads. Es muss nicht immer die neueste Technik mit den ausgeklügelten Raffinessen sein, ein zuverlässiges Rad ist genau richtig. Es gibt keine speziellen &#8220;Seniorenräder&#8221; aber auf ein paar Dinge sollten ältere Menschen bei der Anschaffung eines Fahrrads achten.<br />
Ein tiefer Durchstieg sorgt für bequemes Auf- und Absteigen. Heute sind selbst Durchstiegshöhen von nur 20 cm nicht mehr außergewöhnlich. Die Sattelhöhe muss so eingestellt sein, dass man mit den Füßen sicher den Boden erreichen kann. Auch das Gesamtgewicht des Fahrrads spielt eine wichtige Rolle. Je leichter es ist, desto einfacher lässt es sich zum Beispiel auch über die Kellertreppe tragen. Bei der Reduzierung des Gewichts sollte man auch auf die Federung achten. Diese ermöglicht zwar ein stoßfreies Fahren, ist aber relativ schwer. Wer sich überwiegend auf asphaltierten Straßen bewegt wird kaum eine Federung brauchen und kann sich dieses Gewicht sparen. Eine gute Alternative sind zum Beispiel Ballonreifen. Sie sind vergleichsweise leicht und benötigen keine zusätzliche Pflege und Wartung.<br />
Das Fahrrad sollte mit einer ausreichenden Gangschaltung ausgestattet sein, so dass auch größere Hügel mit wenig Kraftaufwand überwunden werden können. Ist das Gelände extrem bergig, kann ein elektrischer Zusatzantrieb am Fahrrad gute Dienste leisten. Dieser Antrieb dient als Unterstützung bei größeren Steigungen oder bei starkem Gegenwind. Für das Fahren eines elektrischen Fahrrads wird kein Führerschein benötigt. Auch eine Versicherung ist nicht notwendig. Man sollte darauf achten, dass sich der Akku leicht zum Laden vom Fahrrad abnehmen lässt. Ein elektrisches Fahrrad (E-Fahrrad oder Pedelec) ist nicht ganz billig, aber unter Umständen eine lohnenswerte Investition. Übrigens haben die Akkus eine begrenzte Lebensdauer. So sollte man sich gleich beim Kauf erkundigen, wie teuer ein Ersatzakku ist.</p>
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		<title>Fahrradversicherungen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrradversicherungen]]></category>

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Man kann ein Fahrrad gegen Diebstahl versichern. Der einfachste Weg dies zu tun ist mit Sicherheit die Hausratversicherung. In den alten Verträgen nach VHB 74 ist das Fahrrad sogar bis zu 255 Euro automatisch mitversichert. Dieser Betrag ist jedoch nicht hoch genug. Außerdem sollte man sich erkundigen, ob das Fahrrad mit dem Neuwert oder dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_199" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-199" title="taschenrechner2-versicherung" src="http://www.bike-on.de/wp-content/upload/taschenrechner2-versicherung-150x150.jpg" alt="taschenrechner2-versicherung" width="150" height="150" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Man kann ein Fahrrad gegen Diebstahl versichern. Der einfachste Weg dies zu tun ist mit Sicherheit die Hausratversicherung. In den alten Verträgen nach VHB 74 ist das Fahrrad sogar bis zu 255 Euro automatisch mitversichert. Dieser Betrag ist jedoch nicht hoch genug. Außerdem sollte man sich erkundigen, ob das Fahrrad mit dem Neuwert oder dem Nennwert versichert ist. Bei neueren Hausrat-Policen ist das Fahrrad nicht automatisch mit versichert, kann aber gegen einen geringen Aufpreis mit eingeschlossen werden. Man erhält so eine Neuwert-Versicherung. Bei den meisten Versicherungen ist es jedoch Grundvoraussetzung, dass das Fahrrad zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr in einem geschlossenen Raum untergebracht wird. Als Ausnahme gilt nur der Gebrauch des Fahrrads. Ebenso muss das Fahrrad ordentlich abgeschlossen und gesichert sein, wenn es abgestellt wird.<br />
<span id="more-183"></span>Gerade für teure Fahrräder lohnt sich der Abschluss einer speziellen Fahrradversicherung in jedem Fall. Hier ist immer der Neuwert versichert, die Bedingungen sind aber je nach Anbieter unterschiedlich. So darf bei manchen Versicherungen das Rad auch nachts draußen stehen, wenn es mit einem soliden Schloss an einen festen Gegenstand angeschlossen wurde. Die Tarife einer Fahrradversicherung können mit oder ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen werden.<br />
Ist es zu einem Schadensfall gekommen, zahlen viele Versicherungen jedoch nur, wenn das gesamte Fahrrad gestohlen wurde. Wer noch andere Bereiche absichern möchte, kann über eine spezielle Kasko-Versicherung auch Diebstahl von Einzelteilen, Unfallschäden, Vandalismus oder Transportschäden mit aufnehmen. In der Regel ist hier ein Neupreis des Fahrrads von über 500,- € Grundvoraussetzung.<br />
Manchmal werden von den Versicherungen bestimmte Schlösser vorgeschrieben. Auch kann man unter Umständen einen Beitragsnachlass erhalten, wenn das Rad codiert ist. Vor Abschluss einer Versicherung sollte man sich die Bedingungen und das Kleingedruckte gut durchlesen, damit man sicher ist, für die eigenen Anforderungen die passende Versicherung abzuschließen.<br />
Eine Versicherung ist natürlich niemals ein Ersatz für ein solides Fahrradschloss und die notwendige Umsicht, man kann aber immerhin auf Schadensregulierung hoffen. Im Schadensfall erwartet die Versicherung natürlich einen Nachweis über den Wert des Fahrrads. Deshalb sollte man die Rechnungen immer gut aufbewahren, selbst wenn die Gewährleistung abgelaufen ist. Auch eine Diebstahlsmeldung bei der Polizei ist verpflichtend. Das Aktenzeichen dieser Anzeige muss bei der Schadensmeldung mit angegeben werden.</p>
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		<title>Das Fahrrad ist weg! Was nun?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrradklau]]></category>

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Wenn man als Fahrradfahrer an die Stelle kommt, wo man den Drahtesel abgestellt und abgeschlossen hatte, und dieser ist nicht mehr vorzufinden, ist der Schreck und der Ärger wirklich groß. Es kann hilfreich sein, wenn man weiß, was nun zu tun ist.
Zunächst sollte man sich am Ort des Diebstahls genau umsehen. Mit etwas Glück findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_202" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-202" title="mutzen-fahrrad-weg" src="http://www.bike-on.de/wp-content/upload/mutzen-fahrrad-weg-150x150.jpg" alt="mutzen-fahrrad-weg" width="150" height="150" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Wenn man als Fahrradfahrer an die Stelle kommt, wo man den Drahtesel abgestellt und abgeschlossen hatte, und dieser ist nicht mehr vorzufinden, ist der Schreck und der Ärger wirklich groß. Es kann hilfreich sein, wenn man weiß, was nun zu tun ist.<br />
<span id="more-181"></span>Zunächst sollte man sich am Ort des Diebstahls genau umsehen. Mit etwas Glück findet man noch das Schloss oder Reste davon. Man notiert sich den Ort und den Zeitraum in dem das Fahrrad gestohlen wurde und wendet sich auf jeden Fall an die Polizei. Die Quote der Aufklärung von Fahrraddiebstählen ist zwar ziemlich gering, aber es ist immerhin eine Chance das Fahrrad zurück zu bekommen. Am besten nimmt man den Fahrradpass oder die Beschreibung und ein Foto des Fahrrads mit zur Polizeidienststelle, damit diese so viele Details wie nur möglich über das verschwundene Rad erhält. Die Beamten werden die Anzeige aufnehmen und das Aktenzeichen des Vorgangs mitgeben.<br />
Dieses Aktenzeichen ist wichtig, um bei der Versicherung den Schaden melden und geltend machen zu können. Auch die Versicherung möchte Angaben über Zeit und Ort des Diebstahls haben. Die meisten Versicherungen zahlen aber erst, wenn die Polizei die Ermittlungen abgeschlossen hat. Dies kann aber unter Umständen eine ganze Zeit lang dauern.<br />
Nicht immer kommen komplette Fahrräder abhanden. Manche Diebe sind schon mit einzelnen Bauteilen zufrieden, die schnell von einem Fahrrad abmontiert sind. Deshalb sollte man zum Beispiel auf eine Reifenmontage mit Schnellspannern verzichten, auch wenn diese auf der anderen Seite sehr komfortabel sind. Die Laufräder des Fahrrads sollten auch einzeln mit Schlössern gesichert werden um den Dieben das Zerlegen möglichst schwer zu machen.<br />
Ein Großteil der Fahrraddiebstähle sind übrigens Gelegenheitstaten. Ein schlecht oder gar nicht gesichertes Fahrrad wird einfach nur mal eben &#8220;ausgeliehen&#8221; und nach Gebrauch im nächsten Gebüsch versenkt oder einfach irgendwo abgestellt. Wer also sein Fahrrad vermisst, sollte in den nächsten Tagen und Wochen mit sehr offenen Augen durch die Stadt oder Region streifen. Nicht selten findet man das gute Stück unversehrt in irgendeinem Straßengraben wieder. Auch Zettel an schwarzen Brettern oder kleine Anzeigen in der lokalen Tageszeitung, die einen Finderlohn versprechen, können Erfolg versprechend sein.</p>
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		<title>Kennzeichnung des Fahrrads</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>

		<category><![CDATA[Chips]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrradkennzeichnung]]></category>

		<category><![CDATA[Gravur]]></category>

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Eine Kennzeichnung des Fahrrads ist natürlich keine perfekte Diebstahlsicherung, aber mit Sicherheit eine gute Ergänzung. Für die Kennzeichnung gibt es unterschiedliche Methoden.
Am weitesten verbreitet ist die Gravur. Dabei wird der Code mit einem kleinen Fräser in das Sattelrohr oder an andere Stellen des Rahmens graviert. Ein transparenter Aufkleber schützt die gravierte Stelle vor Rost. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_197" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-197" title="stempel-kennzeichnung" src="http://www.bike-on.de/wp-content/upload/stempel-kennzeichnung-150x150.jpg" alt="stempel-kennzeichnung" width="150" height="150" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Eine Kennzeichnung des Fahrrads ist natürlich keine perfekte Diebstahlsicherung, aber mit Sicherheit eine gute Ergänzung. Für die Kennzeichnung gibt es unterschiedliche Methoden.<br />
Am weitesten verbreitet ist die Gravur. Dabei wird der Code mit einem kleinen Fräser in das Sattelrohr oder an andere Stellen des Rahmens graviert. Ein transparenter Aufkleber schützt die gravierte Stelle vor Rost. Die Gravur hat vor allem eine präventive Wirkung, denn ein gravierter Rahmen ist nur sehr schwer wieder zu verkaufen, denn auch von einem Laien ist erkennbar, ob die im Code enthaltenen Initialen zum Verkäufer des Fahrrads passen. Zudem lässt sich die Gravur nur mit einem sehr hohen Aufwand ohne Spuren vom Rahmen wieder entfernen. Die meisten Diebe lassen gravierte Fahrräder einfach stehen. <span id="more-179"></span>Wenn eine Gravur nicht möglich ist, zum Beispiel bei dünnwandigen Rohren oder Rohren aus Carbon, sollte man auf eine andere Art der Kennzeichnung zurückgreifen. Im Handel erhältliche Aufkleber, die versprechen nicht ablösbar zu sein, halten jedoch meist nicht, was sie versprechen. Auch Heißluftverfahren, bei denen die Beschriftung in die Fahrradlackierung übergehen soll, funktionieren nur sehr unzureichend.<br />
Eine weitere Alternative stellt die Kennzeichnung per Mikrochip dar. Diese können jedoch entfernt oder unbrauchbar gemacht werden, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Chips können mit speziellen Geräten ausgelesen und so der Fahrradhalter ermittelt werden. Das Chipsystem funktioniert aber nur bei einer ausreichenden Flächendeckung, die heute leider noch nicht gegeben ist. Viele Polizeistationen verfügen nicht über ein Gerät, den Mikrochip auszulesen. Die abschreckende Wirkung fällt bei den Mikrochips weg, denn sie sind so klein und unauffällig, dass sie vom Dieb meist nicht erkannt werden. Auch ist das Verfahren der Halterverifizierung ziemlich kompliziert.<br />
Selbsterklärende Codes sind immer noch die beste Alternative. Diese enthalten nach einem festgelegten System die eigene Adresse und die Initialen. Dieses System ist auf jeder Polizeidienststelle bekannt und kann entschlüsselt werden. Dafür ist häufig nur eine kurze Nachfrage auf dem Einwohnermeldeamt notwendig. Der Fahrradfachhändler und die örtliche Polizei, sowie die Ortsgruppe des Deutschen Fahrrad-Clubs informieren gerne über die Verfahren, welche in der Region angeboten werden.<br />
Auch ein ausgefüllter Fahrradpass kann zum Wiederauffinden eines gestohlenen Fahrrads beitragen. Hier werden so viel Details, wie möglich über das Fahrrad festgehalten. Dazu gehören Hersteller, Marke, Rahmenform, Farbe, Sonderausstattung und weitere besondere Merkmale. Auch die Rahmennummer und eine vorhandene Codenummer, sind hier registriert.</p>
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		<title>Die Probefahrt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:43:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein neues Fahrrad ist eine Anschaffung, welche nicht ganz billig ist. Deshalb sollte man auf keinen Fall die &#8220;Katze im Sack&#8221; kaufen und auf jeden Fall eine Probefahrt vereinbaren. Der Fachhändler wird beim Kauf zunächst verschiedene Modelle aus seinem Angebot zeigen. Nach einem Beratungsgespräch wird man sich wahrscheinlich für eines der Modelle entscheiden. Am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Fahrrad ist eine Anschaffung, welche nicht ganz billig ist. Deshalb sollte man auf keinen Fall die &#8220;Katze im Sack&#8221; kaufen und auf jeden Fall eine Probefahrt vereinbaren. Der Fachhändler wird beim Kauf zunächst verschiedene Modelle aus seinem Angebot zeigen. Nach einem Beratungsgespräch wird man sich wahrscheinlich für eines der Modelle entscheiden. Am besten man fragt den Händler genau, worin sich die Modelle im Detail unterscheiden und wo die Vor- und Nachteile des jeweiligen Fahrrads liegen. Hat man ein Fahrrad in die engere Auswahl gefasst, sollte man sich den Sattel und den Lenker auf die individuelle Körpergröße einstellen lassen und dann eine Probefahrt unternehmen. <span id="more-177"></span>Diese ist mindestens genauso wichtig, wie das Beratungsgespräch. Man vereinbart mit dem Fahrradhändler eine Zeitspanne in der man unterwegs sein wird. Nun kann man in aller Ruhe das Fahrrad auf Herz und Nieren überprüfen.<br />
Dabei sollte man folgende Punkte für sich klären: Wie ist die Gangschaltung zu handhaben? Sitzt man bequem? Entspricht die Federung den eigenen Erwartungen? Und, ganz entscheidend: Fühlt man sich auf dem Fahrrad wohl und sicher?<br />
Auf jeden Fall wird man feststellen, was noch nicht so perfekt am Fahrrad ist. Im Normalfall werden dies jedoch nur Kleinigkeiten sein, wenn der Händler eine gute Vorauswahl getroffen hat. Es macht durchaus Sinn, auch noch ein anderes Modell Probe zu fahren und dann die Räder miteinander zu vergleichen. Man entscheidet sich für das Fahrrad mit den geringsten Kompromissen an Vorstellung und Wirklichkeit.<br />
Mit dem Fahrradhändler bespricht man nun die noch offenen Wünsche. Mit Sicherheit wird er gerne bereit sein, die eine oder andere Verbesserung durchzuführen. Manche Dinge wird er im Rahmen seines Services einfach austauschen, bei anderen wiederum wird ein kleiner Aufpreis fällig werden. Einen guten Händler erkennt man auch daran, dass er wirklich bemüht sein wird, die Wünsche und Anforderungen seiner Kunden in die Tat umzusetzen.<br />
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass dem Fahrrad eine ausführliche Gebrauchsanweisung beiliegt. Dies gilt übrigens auch für hochwertige Zubehör- und Ausstattungsteile. Hier sollte man eine separate Bedienungsanleitung erwarten. Die meisten Fachhändler bieten als Serviceleistung nach einer bestimmten Zeitspanne nochmals einen kostenlosen Check an. Hier können die Einstellungen noch einmal optimiert werden. Auch der Zustand der Beleuchtung, der Gangschaltung und der Bremsen wird noch einmal geprüft und gegebenenfalls korrigiert.</p>
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		<title>Kinder und Fahrrad</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fahrradfahren kann ein Spaß für die ganze Familie sein. Wenn man mit einem Kind zusammen Fahrrad fahren will, muss es sein Rad schon sehr gut beherrschen und genügend Kondition für die gewünschte Strecke mitbringen. Dies benötigt Übung und vor allem viel Zeit. Wenn man die Zeit bis dahin überbrücken möchte kann man das Kind auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrradfahren kann ein Spaß für die ganze Familie sein. Wenn man mit einem Kind zusammen Fahrrad fahren will, muss es sein Rad schon sehr gut beherrschen und genügend Kondition für die gewünschte Strecke mitbringen. Dies benötigt Übung und vor allem viel Zeit. Wenn man die Zeit bis dahin überbrücken möchte kann man das Kind auf einem Eltern-Kind-Tandem oder einem so genannten Trailer-Bike mitnehmen. <span id="more-175"></span>Im Gegensatz zu einem normalen Tandem, sitzt beim Eltern-Kind-Tandem der &#8220;Captain&#8221;, also ein Elternteil, hinten. Das Kind sitzt auf Kinderfahrradhöhe und so kann man ohne Probleme darüber hinwegschauen. Beim Familientandem sitzt das Kind hinten. Es kann nicht lenken und ist in seiner Sicht stark eingeschränkt. Das Kind verfügt zwar über einen Lenker, aber der Erwachsene hat ausschließlich die Kontrolle über Richtung und Bremsen. Die Anschaffung eines solchen Tandems ist zwar nicht ganz billig, bietet aber Eltern und Kind ein ganz besonderes Fahrvergnügen.<br />
Wer die relativ hohen Anschaffungskosten scheut, hat mit dem Trailer-Bike eine echte Alternative. Diese Fahrräder verfügen nicht über ein eigenes Vorderrad und können hinter jedes Fahrrad gehängt werden. Das Kind kann nicht bremsen und hat nur einen starren Lenker, kann aber die Vorwärtsbewegung des Fahrrads durch eigene Pedalbewegungen unterstützen. Ein Trailer-Bike sollte man ausschließlich im Fahrrad-Fachhandel kaufen. Besonderen Wert sollte man hier auf die gute Ausführung der Kupplung achten, welche den Trailer mit dem Fahrrad verbindet. Hält diese nicht einwandfrei kann es im Straßenverkehr zu lebensgefährlichen Unfällen kommen.<br />
Im Handel sind auch Kupplungsstangen erhältlich, mit denen ein normales Kinderrad ganz einfach an ein Erwachsenen-Rad gehängt werden kann. Diese Variante ist sehr preisgünstig und benötigt wenig Lagerplatz. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Aber auch hier sollte man darauf achten, qualitativ hochwertige Ware zu erstehen. Wichtig ist, dass die Stange sehr stabil ist, damit das ganze Gespann nicht zu wackelig wird. Ebenso ist es sehr wichtig, dass das Kinderrad gerade in der Spur steht, so dass sich die kleinen Mitfahrer sicher und wohl im Straßenverkehr fühlen können.<br />
Bei all diesen vorgestellten Alternativen können sich Kinder mit ihrer ganzen Leistung einbringen, ohne sich jedoch zu verausgaben. Für Kinder ist es ein gutes Gefühl, aktiv zur Fortbewegung beizutragen. Die Erwachsenen haben das Kind unter Kontrolle und immer nah bei sich.</p>
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